NECHVILLE BANJOS


Tom Nechville hat 1989 die Welt des Banjobaus mit einem grundlegend neuen Banjodesign revolutioniert. Anstelle der herkömmlichen Konstruktionsweise mit dutzenden von schwer zugänglichen Spannhaken verwendet er das von ihm entwickelte "Helimount" Design, bei dem man mit zwei Schlüsseln ganz einfach und gleichmäßig blitzschnell die Fellspannung verändern kann - ohne vor die Aufgabe gestellt zu sein, alle Spannhaken einigermaßen gleichmäßig anzuziehen. So kann man je nach Bedarf und Geschmack von einem harten Bluegrass-Sound zu einem eher weichen jazzigen Sound wechseln. Zudem lässt sich bei Nechville Banjos die Halsneigung stufenlos mit einem Inbus-Schlüssel einstellen, ohne dass man den Banjorahmen durch Verstellen der Coordinator-Stangen verspannt, Unterlegplättchen einlegen oder gar Holzarbeiten durchführen muss.

Nechville bietet 5-Saitige Resonator, 5-Saitige Open Back und 5-Saitige elektrische Banjos an. Alle Instrumente sind aber auch mit 4-und 6-saitigem Hals erhältlich. Wie das alles funktioniert, klingt und aussieht kann man sich bei YouTube ansehen. Einfach Nechville als Suchbegriff eingeben.

Nechville Phantom
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Phantom Heli-Mount Banjo

mit verdeckt geführter 5. Saite!

Das Phantom ist ein gelungenes Beispiel angewandter moderner Technik im Instrumentenbau, gepaart mit küstlerischem Anspruch im Design und natürlich überragenden Tonqualitäten.

Die am Instrumentenkopf untergebrachte Mechnik der fünften Saite macht Lagenwechsel am Hals einfacher. Der Banjohals wird steifer, die Resonanzen verbessern sich. Die tonale Verbesserung gegenüber einem Hals mit Mechanik in Halsmitte ist deutlich hörbar. Das gewölbte Griffbrett ist leicht verbreitert und erleichtert die Bespielbarkeit.

Beim Modell "Walnut Phantom" wurde bewusst auf Einlagen im Hals verzichtet, so kommt die wunderschöne natürliche Maserung des Cocobolo-Holzes voll zur Geltung.

Für die Freunde von Griffbretteinlagen wird jedoch auch das "Walnut Galaxy Phantom" mit Einlagen aus Abalone und Perlmutt angeboten.

Das "Midnight Galaxy Phantom" ist erhältlich in Ausführung aus Vogelaugenahorn oder wahlweise Mahagoni mit schwrzen Randeinlagen (bindings), Ebenholzgriffbrett und Tonring mit 20 Bohrungen (20 hole Pro Tone Ring) und Kugellagerung.

Und dann gibt es noch das "Midnight Phantom" ohne Einlagen, schwarzen Randeinlagen, Ebenholzgriffbrett, schwarzem Fell (natürlich aus Kunststoff...) und "Pro Tone Ring".

Ausstattung "Walnut Phantom"

Hals: Schwarznuss (nordamerikanische Walnussart), komfortables, leicht verbreitertes Halsprofil, Halsneigung stufenlos einstellbar
Resonator: Schwarznuss-Wurzelholz
Lack: Klarlack
Rahmen: Schwarzes, sehr verwindungssteifes "Eclipse Helimount" System. (=Flansch, Spannring und Spannhaken bei herkömmlichen Banjos)
Bindings: Vogelaugenahorn, mit schwarz-weißen Streifen unterlegt
Griffbrett: "Nature's Art" Cocobolo-Holz (mittelamerikanische Grenadillo-Art), gewölbt mit einem Radius von 7-12 Zoll)
Mechaniken: extrem leichtgängig mit hohem Übersetzungsverhältnis
Tonring: Glockenbronze mit 40 Bohrungen (40 hole Megaphonic), auf Kugeln gelagert (Cyclotronic Rolling Rim pot system)
Zarge: Ahorn, 3-lagig
Saitenhalter: Nechville-Design, 3-fach verstellbar, parallele Saitenführung
Brücke: Ahorn / Ebenholz, kompensierte Brücke, Nechville "Enterprise" Design
Fell: Weiß, beschichtet "White Remo Frosted Medium Crown Head"
Armstütze: Holz, "Nechville exotic wood Comfort armrest"
Zubehör: Hartschalenkoffer, Einstellwerkzeuge und Handbuch

Preise auf Anfrage

Nechville Phantom
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Classic DLX Heli-Mount Banjo

Das Classic stellt die Verschmelzung von modernster Banjotechnik und traditioneller Erscheinung dar. Selbstverständlich verfügt das Classic über alle technischen Merkmale der Helimount Technik: Auf einfachste Weise einstellbare Fellspannung sowie leicht und präzise einstellbare Halsneigung gepaart mit dem kugelgelagerten Glockenbronze-Tonring und nicht zuletzt der allergikerfreundlichen, hautschonenden Armstütze. Es ist aber auch mit einem traditionell anmutenden Hals mit der Mechanik für die fünfte Saite am fünften Bund und traditioneller Kopfform ausgestattet. Die Einlagen am Griffbrett wirken in ihrer harmonischen Entwicklung vom 1. bis zum 22. Bund gleichermassen traditionell wie modern. Insgesamt ein Banjo, das bei Live-Auftritten positive und Lobende Kommentare sowohl zu seinem Klang als auch zu seinem Design auf sich zieht - Banjoree spricht hier aus eigener Erfahrung!

Ausstattung:

Hals: Riegelahorn ("Tiger Stripe Maple"), komfortables, leicht verbreitertes Halsprofil, Halsneigung stufenlos einstellbar, gut erkennbare Bundmarkierungen.
Resonator: Riegelahorn
Lack: bernsteinfarbener Klarlack, hell-dunkel Verlauf von innen nach außen ("Sunburst")
Rahmen: Schwarzes, sehr verwindungssteifes "Eclipse Helimount" System. (=Flansch, Spannring und Spannhaken bei herkömmlichen Banjos)
Bindings: schwarzesr Kunststoff, mit schwarz-weißen Streifen unterlegt
Griffbrett: Ebenholz, gewölbt mit einem Radius von 7-12 Zoll), Einlagen Perlmutt im "Diamond Wing Design")
Mechaniken: leichtgängig, im traditionallen Banjo Design
Tonring: Glockenbronze mit 20 Bohrungen, auf Kugeln gelagert (Cyclotronic Rolling Rim pot system)
Zarge: Ahorn, 3-lagig
Saitenhalter: Nechville-Design, 3-fach verstellbar, parallele Saitenführung
Brücke: Ahorn / Ebenholz, kompensierte Brücke, Nechville "Enterprise" Design
Fell: Weiß, beschichtet "White Remo Frosted Medium Crown Head"
Armstütze: Holz, "Nechville exotic wood Comfort armrest"
Zubehör: Hartschalenkoffer, Einstellwerkzeuge und Handbuch

Preise auf Anfrage

Nechville Phantom
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Saturn Classic DLX Heli-Mount Banjo

Das Classic stellt die Verschmelzung von modernster Banjotechnik und traditioneller Erscheinung dar. Selbstverständlich verfügt das Classic über alle technischen Merkmale der Helimount Technik: Auf einfachste Weise einstellbare Fellspannung sowie leicht und präzise einstellbare Halsneigung gepaart mit dem kugelgelagerten Glockenbronze-Tonring und nicht zuletzt der allergikerfreundlichen, hautschonenden Armstütze. Es ist aber auch mit einem traditionell anmutenden Hals mit der Mechanik für die fünfte Saite am fünften Bund und traditioneller Kopfform ausgestattet. Die Einlagen am Griffbrett wirken in ihrer harmonischen Entwicklung vom 1. bis zum 22. Bund gleichermassen traditionell wie modern. Insgesamt ein Banjo, das bei Live-Auftritten positive und Lobende Kommentare sowohl zu seinem Klang als auch zu seinem Design auf sich zieht - Banjoree spricht hier aus eigener Erfahrung!

Ausstattung:

Hals: Riegelahorn ("Tiger Stripe Maple"), komfortables, leicht verbreitertes Halsprofil, Halsneigung stufenlos einstellbar, gut erkennbare Bundmarkierungen.
Resonator: Riegelahorn
Lack: bernsteinfarbener Klarlack, hell-dunkel Verlauf von innen nach außen ("Sunburst")
Rahmen: Schwarzes, sehr verwindungssteifes "Eclipse Helimount" System. (=Flansch, Spannring und Spannhaken bei herkömmlichen Banjos)
Bindings: schwarzesr Kunststoff, mit schwarz-weißen Streifen unterlegt
Griffbrett: Ebenholz, gewölbt mit einem Radius von 7-12 Zoll), Einlagen Perlmutt im "Diamond Wing Design")
Mechaniken: leichtgängig, im traditionallen Banjo Design
Tonring: Glockenbronze mit 20 Bohrungen, auf Kugeln gelagert (Cyclotronic Rolling Rim pot system)
Zarge: Ahorn, 3-lagig
Saitenhalter: Nechville-Design, 3-fach verstellbar, parallele Saitenführung
Brücke: Ahorn / Ebenholz, kompensierte Brücke, Nechville "Enterprise" Design
Fell: Weiß, beschichtet "White Remo Frosted Medium Crown Head"
Armstütze: Holz, "Nechville exotic wood Comfort armrest"
Zubehör: Hartschalenkoffer, Einstellwerkzeuge und Handbuch

Preise auf Anfrage

Nechville Phantom
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The Atlas Banjo

Das Modell Atlas ohne Resonator (Open Back) entstand in einer Zusammenarbeit von Tom Nechville und dem Banjobauer Wayne Sagmoen.

Wayne Sagmoen ist hier für den Kessel zuständig, der in Anlehnung an die Ashborn Banjos der 1860er Jahre entstand. Bei diesem Kesseltyp ist der Flansch integraler Bestandteil des Kessels, also auch aus Holz. So kann vollständig auf die ansonsten üblichen Metallschuhe oder Metallflansche verzichtet werden, was sich natürlich auf den Klang auswirkt und zudem das Banjo im Sitzen angenehmer spielbar macht. Der Kessel wird nicht wie sonst meistens üblich aus mehrlagigem Sperrholz sondern in Blockbauweise hergestellt.

Der Rest des Banjos ist in typischer Nechville Manier gebaut: leicht einstellbarer demontierbarer Hals mit Holzstab (dowel stick) anstelle der sonst üblichen Stahlstangen (coordinator rods), Nechville Saitenhalter, Nechville Brücke, Nechville Armstütze aus Holz, Griffbretteinlagen im "Saturn and Stars" design. Ein weiteres interessantes Nechville Detail ist die Ausparung für den Daumen, die es ermöglicht mit der rechten dHand über dem Halsansatz zu spielen. Das ist grundsätzlich natürlich nicht neu, bei Nechville aber im Unterschied zu anderen Open Backs so gestaltet, dass außer den 5. Saite alle Saiten bis zum höchsten (22.) Bund greifbar sind -- natürlich solange man dort nicht mit der rechten Hand spielt...

Der Tonring mit einem Durchmesser von 12 Zoll wird aus speziellem Hartholz hergestellt. Zusammen mit dem Remo Renaissance Fell wird so ein schöner runder, warmer Ton erzeugt.

Ausstattung Atlas DLX

Hals: Walnuss
Kessel: Walnuss, 12 Zoll Durchmesser
Griffbrett: gewölbt mit "Saturn and Stars" Einlagen
Oberflächenbehandlung: handgeöltes Holz
Fell: Remo Renaissance
Tonring: Hartholz
Saitenhalter: Nechville
Zubehör: Hartschalenkoffer

Ausstattung Atlas STD

Hals: Walnuss
Kessel: Walnuss, 12 Zoll Durchmesser
Griffbrett: flach mit "Saturn and Stars" Einlagen
Oberflächenbehandlung: handgeöltes Holz
Fell: Remo Renaissance
Tonring: Hartholz
Saitenhalter: Nechville
Zubehör: Deluxe Transporttasche (Gig Bag)

Beide Typen sind auch mit einem herkömmlichen 11 Zoll Kessel erhältlich

Preise: auf Anfrage

Nechville Meteor
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Meteor Electric Banjo

Das Meteor akustisch-elektrische Banjo ist genau das, was man von Nechville erwartet: Eine durchdachte technische Konzeption mit gutem Design und tollem Klang.

Zunächst fällt auf, dass das Meteor nicht - wie andere elektrische Banjos - wie eine lustige E-Gitarre aussieht, sondern wie ein richtiges Banjo, noch dazu ein sehr schönes. Und so klingt es auch, so lässt es sich auch bespielen. Die runde Form liegt genau wie beim akustischen Banjo am Körper des Spielers, die linke Hand bewegt sich wie gewohnt ohne Hindernis bis in die höchsten Bünde, die Gewichtsverteilung ist auch wie beim akustischen Vetter. Und das Publikum sieht auch sofort, was man da in der Hand hält.

Das Meteor verfügt über ein System mit zwei Tonabnehmern, das in Zusammenarbeit mit Bela Fleck entwickelt wurde: einen aktiven elektromagnetischen EMG Tonabnehmer und einen speziell für den Banjoklang entwickelten piezokeramischen Tonabnehmer, die beide getrennt regelbar sind.

Da das Meteor über ein richtiges Fell und eine Tonkammer verfügt, kann man es sogar akustisch spielen. Das Fell hat einen Durchmesser von 6 Zoll, um die Gefahr von Rückkopplungen zu verringern.

Der Ahornhals verfügt wie bei Nechville üblich über ein gewölbtes Griffbrett mit 24 (statt sonst 22) Bünden und Abalone Einlagen.

Das Meteor ist mit zahlreichen Optionen erhältlich: exotische Holzarten, alternative Oberflächen, spezielle elektronische Ausstattung, MIDI-Syth Tonabnehmer, eingebaute Stimmgeräte und viele andere Ausstattungsvarianten auf Kundenwunsch.

Das Meteor wir mit einem speziellen sehr robusten und gleichzeitig sehr leichten Softcase geliefert.

Bela Fleck hat übrigens folgende Ausstattungsvariante für sein Meteor gewählt: Mahagoni Hals und Korpus mit Sechseck-Einlagen und EMG 81 Halstonabnehmer.

Preise: auf Anfrage

Head Body Neck back neck head pot scoop neck head Body Head